Der Ring des Nibelungen

Hans Swarowsky
Chor der Wiener Staatsoper, Großes Symphonie-
orchester mit Mitgliedern der Tschechischen Philharmonie und des Orchesters des Nationaltheaters Prag
Date/Location
July/August 1968 (R), August 1968 (W)
July/August 1968 (S), August 1968 (G)
Colosseum Sound Studio Nürnberg
Recording Type
  live  studio
  live compilation  live and studio
Cast

Das Rheingold

Die Walküre

Siegfried

Götterdämmerung
Gallery
Reviews
pizzicato.lu

Im Sommer 1968 vereinten Polyband und ‘Fratelli Fabbri’ in Nürnberg ein großes Ensemble mit dem Ziel, unter der Leitung Hans Swarowskys Wagners ‘Ring des Nibelungen’ integral in durchgehend derselben Besetzung aufzunehmen. Als Orchester war die Tschechische Philharmonie aus Prag verpflichtet worden. Doch mitten in die Aufnahmesitzungen platzte die Nachricht vom Einmarsch der sowjetischen Truppen in Prag. Die Grenzen waren geschlossen, wurden aber kurzfristig immer wieder geöffnet. Diese Öffnungszeiten nutzten etliche der tschechischen Musiker, um spontan in ihre Heimat zurückzukehren. Musiker des Nürnberger Orchesters ersetzten sie ebenso spontan bei den Aufnahmen, so dass letztlich für die Veröffentlichung nicht mehr der Name ‘Tschechische Philharmonie’, sondern einfach ‘Großes Symphonieorchester’ benutzt wurde. Die Frage ist, ob es sich lohnt, diesen ‘Ring’ auf CD zu kaufen?

Die bereits mehrmals von verschiedenen Labels veröffentlichte Aufnahme ist gewiss ein wichtiges historisches Dokument in der Interpretationsgeschichte der vier Opern, auch wenn sie mit den im Katalog verfügbaren Spitzenaufnahmen nicht konkurrieren kann. Wertvoll ist die Aufnahme allein schon durch den Orchesterklang, auch wenn er manchmal zu sehr in den Hintergrund gedrängt wird, da die Solisten per Mikrophon sehr nach vorne geholt wurden. Andererseits ergibt sich dadurch eine extrem hohe Textverständlichkeit, die man unbedingt als ein wichtiges Merkmal ansehen muss. Wer sich den Ring textlich aneignen will, findet kaum in einer anderen Aufnahme eine solche Präsenz des gesungenen Wortes.

Swarowsky dirigiert auffallend gefühlsvoll, aber auch sehr handlungsbezogen, und visualisiert die Handlung mit dem Orchester, als wolle er so für den Hörer Bühnenbild und Handlung ersetzen. Das führt letztlich zu einer effektvollen Interpretation, die aber nicht so sehr als dramatisch zu bezeichnen ist, sondern eher als bedeutsam. Swarowskys Tempi sind durchwegs langsam, seine Nuancen prägnant, was diese Bedeutsamkeit noch verstärkt und ihr eine gute Portion an Pathos gibt. Mit den Sängern hat der Dirigent diesen Ring sehr lyrisch eingeprobt, um jede Gefahr des Sprechgesangs zu vermeiden.

Mit seiner tiefen, warmen und vollen Bassstimme ist Rolf Polke ein sängerisch wie darstellerisch beeindruckender Wotan. Nadezda Kniplova gehört, wie alle anderen Sängerinnen dieser Aufnahme, zur Kategorie der schweren Wagner-Heroinen. Stimmlich ist sie eine prächtige Brünnhilde, bleibt aber darstellerisch wegen Gefühlsarmut hinter den Erwartungen zurück. Gerald McKee singt den Siegmund und den Siegfried mit kraftvoller Stimme. Mit ihrer tiefen und präsenten Stimme ist Ruth Hesse eine tadellose und wirklich begeisternde Fricka. Alle anderen Sänger erreichen in vielen Fällen ein sehr gutes, zumindest aber ein akzeptables Niveau.

Für Wagnerianer ist diese Box also ein wichtiges Dokument. Für Einsteiger sie ist wegen der Textverständlichkeit zu empfehlen.

Remy Franck

klassik.com

Aktuellen ‘Ring’-Veröffentlichungen ist dieser komplette ‘Ring’ von 1965 vokal deutlich überlegen. Swarowskys Dirigat punktet mit Klarheit und Plastizität.

Diese Gesamtaufnahme von Richard Wagner Tetralogie ‘Der Ring des Nibelungen’, entstanden innerhalb von kaum vier Wochen im Sommer des Jahres 1968, ist das, was man eine Billigproduktion nennen kann. Entstanden für die beiden Label Polyband und das Mailänder Verlagshaus Fratelli Fabbri, das neben diversen Sammelreihen auch viele, großteils mittelmäßige Studioaufnahmen italienischer Opern initiiert hat, waren sie an eine breites, buchclubähnliches Publikum gerichtet. Ausgestattet mit reichhaltigen, illustrierten Beiheften erschien dieser ‘Ring’ dort auf 32 25cm-Platten in dunkelblauen Samtkasetten mit Goldschrift. Einige Jahre später kam der Ring dann auch auf LPs beim amerikanischen Label Westminster heraus.

Immerhin war es die erste Gesamtaufnahme, die alle Rollen durch die vier Opern konsequent mit immer den gleichen Sängern besetzte. Und Georg Soltis erste Gesamtaufnahme des ‘Rings’ war erst wenige Jahre zuvor, 1965, mit der ‘Götterdämmerung’ beendet worden. Man baute für die Swarowsky-Produktion vor allem auf bewährte (preiswerte) Kräfte deutscher und österreichischer Opernhäuser, zumeist Muttersprachler. Hinzu kamen mit Sängern wie Fritz Uhl (Loge), Herold Kraus (Mime), Ursula Boese (Erda) oder Ruth Hesse (Fricka) Bayreuth-erprobte Interpreten. Als besonderer Coup dürfte die Verpflichtung der im Jahr zuvor von Herbert von Karajan für Salzburg als Brünnhilde entdeckten Tschechin Nadezda Kniplová (Brünnhilde) gegolten haben, die am Prager Nationaltheater engagiert war und der bis in die 1980er Jahre hinein eine bemerkenswerte internationale Karriere bevorstand, die sie bis an die New Yorker Met führen sollte und von der es einige bemerkenswerte Aufnahmen gibt.

Gesungen wird für heutige Ohren ungewohnt textverständlich, klar artikuliert, mit rollendem ‚r‘ und in alter Bühnentradition betonten Silben. Das wirkt in seiner durch die Unmittelbarkeit der Aufnahmeästhetik bedingten Akustik nicht selten wie ein altes Radiohörspiel oder besser noch: wie eine Radiooper, die ja in den 1960er Jahren durchaus noch als Gattung existent war. Dabei entbehrt das Ganze aber des dramatischen Gestus keineswegs.

So hört man also eine Sängerschar, die hauptsächlich aus der deutschen und österreichischen Ensembletradition der Nachkriegsjahre stammt. Man bemerkt diese Tradition immer wieder an den Akzenten, die auf die dramatische Vermittlung des Gesungenen gesetzt werden; hier wird tatsächlich das Musik-Drama gegeben und kein starorientiertes Marketing steht dem im Weg.

Hans Swarowsky, der seinen Ruhm bis heute vor allem als Wiener Dirigierlehrer hat (Abbado und Mehta gehören neben vielen anderen zu seinen Schülern), steht für eine plastische, illustrierende Interpretation. Deutlich kann man der Leitmotivdramaturgie folgen, wohl gesetzt sind die zahlreichen Orchestereffekte inszeniert (exemplarisch höre man den ungemein transparenten ‚Walkürenritt’). Immer weder dominiert der Streicherapparat, was aber auch der Aufnahmetechnik geschuldet sein kann. Struktur und Klarheit paaren sich mit manch eigenwilliger Tempogestaltung. Nicht immer hält der große Bogen, doch der Mut zur großen Geste, zum Heroischen und zum dynamischen Kontrast reißt immer wieder mit. Die romantische Emphase kommt dabei nicht zu kurz, immer wieder blüht das Orchester auf, schwelgt in weiten Phrasierungen, kostet Holzbläserpassagen aus und setzt Ruhepole mit pianogesättigter Verklärung. Das Ganze hat eine selbstverständliche Natürlichkeit, die so mancher Pultstar heute mit viel Aufwand (oder eben gerade deswegen) nicht erreicht.

Eine bemerkenswerte Alternative

Auch sängerisch kann sich dieser ‘Ring’ durchaus hören lassen. Das Ereignis ist natürlich die Kniplova, die mit unerschrockener Attacke und hochdramatischer Durchschlagskraft in ihren Bann zieht. Man kann das – um in der Zeit zu bleiben – durchaus auf einer Höhe mit der Nilsson sehen. Ihre Gestaltung ist wissend, die Intonation sicher, ihre hohen Töne stehen fest, das ‘Heil dir Sonne’ entbehrt nicht der poetischen Kraft und der Schlussgesang ist sicher wie nur wenig andere. Die sicheren und zugleich heldischen ‘Hojotoho’-Rufe ihres Auftritts singt ihr seit Jahren niemand nach. Sie alleine ist diesen ‘Ring’ wert!

Der Amerikaner Gerald McKee (Siegmund und beide Siegfriede), jahrelang an mittleren Häusern im Heldenfach unterwegs, hat Kraft, Ausdauer und Treffsicherheit, findet aber auch zu einem sanften, lyrischen Tonfall, der seinem Grundtimbre nicht zwangsläufig zu eigen ist. Vor denen, die heute auf den großen Bühnen unterwegs sind, muss er sich keinesfalls verstecken. Der österreichische Heldenbariton Rolf Polke ist ein autoritärer, kräftiger Wotan, mit satter Höhe und ungemein klar artikulierend. Seine vorbildliche Text-Musik-Behandlung, die in der Rätselszene des ‘Siegfried’ ihren Höhepunkt hat du die langen monologischen Passagen zu echten Ereignissen machen, setzt Maßstäbe. Ditha Sommers präsente Sieglinde (und Gutrune) ist zuverlässig, aber nicht unbedingt stimmschön.

Fritz Uhl gestaltet seine Loge charakterscharf ohne in die Karikatur abzudriften, Rolf Kühne singt seinen Alberich mit großer Intensität und gehört nicht der bellend-schnappenden Fraktion an, die man hier so oft hören kann. Herold Kraus’ Mime hat hervorragende Charaktertenor-Qualitäten. Ruth Hesse ist für alle, die sie bisher nicht bewusst wahrgenommen haben als junge, ausdruckssichere Fricka und Gutrune eine mustergültige Interpretin. Ursula Boese (Erda) ist eine Altistin von großer Stimmschönheit und Ausdruckskraft. Otto von Rohrs profund-dunkler Bass (Hunding und Hagen) ist mehr als adäquat und gestaltet in der ‘Götterdämmerung’ den düsteren Bösewicht fern von Klischees. Auch die übrigen Götter und Gibichungen haben alle ihre Meriten, bis hin zum einfühlsam, warmen Bariton Rudolf Knolls als Gunter.

Den sängerischen teils mittelmäßigen (New York), teils desaströsen (Bayreuth und Wien) neueren Aufnahmen, die aktuell zum Wagnerjahr auf den Markt geworfen wurden, ist dieser ‘Ring’ haushoch überlegen.

Entstehungsumstände

Die Aufnahmesitzungen in Nürnberg wurden Überschattet vom Einmarsch der Truppen des Warschauer Paktes in der Nacht zum 21. August in die ČSSR mit der anschließenden Schließung der Grenzen. Orchestermusiker des Prager Orchesters, das für die Aufnahmen verpflichtet worden war, reisten ab, Nürnberger Kollegen sprangen ein. So jedenfalls die Erzählungen zur Aufnahme, die auch im knappen Beitrag des Beiheftes nachzulesen sind. Dies steht jedoch im Widerspruch zu den Angaben der Aufnahmedaten; demnach fand bereits am 19. August die letzte Aufnahmesitzung zur ‘Ring’-Produktion statt. Wenn der Einmarsch also der Auslöser für die Abreise tschechoslowakischer Musiker gewesen ist, dann ist diese ‘Ring’-Aufnahme davon nicht betroffen gewesen. Anzunehmen ist daher, dass diese Geschichte eher auf die unmittelbar danach stattgehabte ‘Lohengrin’-Aufnahme, ebenfalls unter Hans Swarowsky, zutrifft.

Tontechnisch ist die Aufnahme bei aller Direktheit des Orchesters und Präsenz der Stimmen manchmal etwas abenteuerlich, wobei weniger das alte Zweispur-Stereo stört als manch deutlich zu bemerkender Schnitt, der dann auch schon mal mit einer anderen Klangbalance daherkommen kann. Das digitale Remastering hat Heinz Schürer, der Aufnahmeleiter der Produktion von 1965, selbst vorgenommen. Die Box mit 14 CDs kann man für unter 30 Euro erstehen. Das Beiheft ist dürftig gehalten, und dass die CDs in selbstklebende CD-Papiertaschen verpackt sind, ist unmöglich, sollte es sich doch inzwischen herumgesprochen haben, dass der dafür verwendete Kleber die CDs angreift und nach wenige Jahren zerstört.

Frank Fechter | 21.08.201

classical-music.com

When Hans Swarowsky’s Ring cycle was finally issued in the UK in 1972, three years after it was hastily recorded in Nuremberg just before the Soviet invasion of Czechoslovakia (the home of the orchestral players, from the Czech PO and Prague National Theatre), it already faced stiff competition from the familiar accounts of Solti (Decca), Böhm (Philips) and Karajan (DG). Now, nearly 25 years later, the need for the Swarowsky version is even less pressing, with upwards of fifteen CD Rings currently available, ranging from the classic interpretations, caught live, of Furtwängler, Knappertsbusch and Krauss to the state-of-the-art digital recordings of Janowski, Haitink and Levine. If the myth that Wagner is loud and crashingly boring needs perpetuating then Swarowsky is your man, at his best in the big set-pieces, when the music plays itself, but elsewhere, where the musical argument is more elliptical and dependent on the dramatic context for clarification, strangely reticent, relying on his singers to paper over the cracks. Of these Polke offers a stentorian Wotan, Kühne a well-sung Alberich, Uhl a sympathetic Loge, Kniplová an awesome, intractable Brünnhilde and McKee a Siegmund and Siegfried impressive in the heroics but prone to crooning his more reflective utterances in a lachrymose senza voce. Supporting cast is no more than adequate, orchestral playing enthusiastic, often approximate in tuning and sometimes bizarrely caught by the fake stereo microphones. Casting a Ring is never easy, as opera-house managements often remind us, though, as this newest account, documenting live performances from the Baden Opera in Karlsruhe last year, demonstrates, it’s possible, given the will and the support of a sympathetic conductor, to achieve a perfectly acceptable general vocal standard. Günter Neuhold is a natural if sometimes impetuous Wagnerian, swift in the manner of Krauss or Janowski but conscious of the music’s larger perspectives. Sometimes he presses too hard, denying his singers their full opportunity for expressiveness, but by and large his vibrant, dramatically driven account is as convincing as any on offer from today’s ‘leading’ Wagnerians. His singers, led by Carla Pohl’s fresh Brünnhilde, Edward Cook’s resourceful Siegmund and Götterdämmerung Siegfried, and John Wegner’s fluent Wotan similarly, tend to be on the lightweight side, and though there are no obvious stars, there are no weak links. Indeed, while this is in no way a ‘great’ interpretation, it’s the consistency of its averageness which makes the whole thing worth preserving as the embodiment of our unromantic, unheroic age.

super-conductor.blogspot.com

Hans Swarowsky’s recording of the complete Ring Cycle was made in 1968 in Nuremberg. The sessions were a by-product of the Soviet invasion of Prague, which forced most of the Czech Philharmonic to flee to southern Germany. Under Mr. Swarowsky, the so-called “South German Philharmonic” dashed off these recordings quickly, releasing the entire cycle on the budget Westminster Gold label as a bargain-basement alternative to the Decca Ring with Georg Solti and the Vienna Philharmonic.

This cycle still sits on the shelves of some record collectors, in memorable white sleeves that include the image of a crumbled cookie to represent Götterdämmerung. In the digital age, the Swarowsky Ring got a brief CD reissue, (on the Denon label, without the cool album covers) but fell by the wayside next to posh packagings (and endless re-packagings) of the Levine, Haitink, Karajan, Solti and Barenboim recordings of the operas. But now it has risen, like a really loud phoenix, in the form of a download from Amazon.com.

Read that sentence again. Go ahead. Take your time.

The Solti cycle sells for about $100 on 14 discs. The Karajan is even more, as much as $150 in some record stores. Other sets (Levine, Böhm, Janowski) sell for about half that. But this is the whole Ring: all four operas, in a stereo, studio recording, for the cost of a fast-food meal or two gallons of gas.

This was only the second complete Ring to be recorded in the stereo, and it’s pretty damn good. Tenor Gerald McKee doubles Siegmund and Siegfried. He is better in the later role, singing with force in Act I and surprising tenderness in the forest scene. Details come out, like when Siegfried mocks Mime’s cradle-song in Act II of Siegfried. Mr. McKee even navigates that nasty, tenor-killing octave drop in Act II of Götterdämmerung. Bass-baritone Rolf Polke is a forceful, authoritative Wotan, passionate in the Farewell and at his best in the Wanderer scenes from Siegfried.

Naděžda Kniplová may not be a household Valkyrie name like Birgit Nilsson or Hildegard Behrens, but she is a competent, entertaining Brunnhilde, who sang the role for Herbert von Karajan at Salzburg in 1967. The Czech soprano brings it all to the table, with firm high notes and only a little vibrato. She finds the poetry in “Heil dir Sonne” and soars through the Immolation Scene. Better yet, the lady knows how to act and convey pitch-perfect emotion with her instrument. The Gods, Nibelungs and Gibichungs are stocked with solid talent from a roster of German and Czech singers.

Swarowsky finds lyric poetry in Wagner’s string tremolos and woodwind writing that so many other conductors miss. All the harmonic complexity of the Ride of the Valkyries comes out, with the bass trumpet and trombones forward in the mix, right next to the shrieking warrior maidens. He also knows how to control tempo and flow, urging the orchestra forward in the prelude to Act III of Siegfried, but slowing down to reflect in Wotan’s Farewell, the Magic Fire music (played with great clarity) and Siegfried’s Funeral Music.

There is one small technical hitch. (Isn’t there always?) Amazon.com’s MP3 database shuffles the three orchestral interludes in Das Rheingold, so the first scene ends with an unexpected journey down to Nibelheim. The same thing happens in Götterdämmerung: Hagen’s Watch (track 138) gets switched with the orchestral interlude from Act II (track 145) With a little help from ITunes, it is pretty simple to set a playlist to play the tracks in their correct places, with no sonic diminishment.

And hey, it’s six bucks. What have you got to lose?

Paul Pelkonen

Rating
(7/10)
User Rating
(4/5)
Media Type/Label
Westminster
Weltbild, Denon, Profil
Get this Recording
Donate $15 to download flac
Processing ...
Buy the CD
Technical Specifications
629 kbit/s VBR, 44.1 kHz, 3.9 GByte (flac)
Remarks