Siegfried

Daniel Harding
Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia
Date/Location
27 October 2026
Auditorium Parco della Musica Ennio Morricone Roma
Recording Type
  live  studio
  live compilation  live and studio
Cast
SiegfriedClay Hilley
MimeWolfgang Ablinger-Sperrhacke
WotanMichael Volle
AlberichWolfgang Koch
FafnerFalk Struckmann
ErdaAnna Kissjudit
BrünnhildeElisabet Strid
WaldvogelLysa Menu
Stage directorVincent Huguet (2026)
Set designerPierre Yovanovitch
TV directorAndrea Menghini
Gallery
Reviews
backstageclassical.com

Siegfried erobert Rom

Zur Saisoneröffnung der Accademia Santa Cecilia in Rom dirigierte Chef Daniel Harding Richard Wagners »Siegfried«, den zweiten Abend des im letzten Jahr begonnenen neuen »Ring des Nibelungen«. Und der englische Dirigent erwies sich dabei erneut als großer Könner und Kenner der Partitur. Wir kennen die Diskussionen um einen transparenten Klang – wahrscheinlich entstanden aus der historisch-kritischen Aufführungspraxis, im Gegensatz zum eher massigen, voluminösen Eindruck, wie er gern mit romantisierenden Altmeistern à la Karajan verbunden wird. So einfach zu etikettieren ist das aber nicht. Gerade bei einer Wagnerschen Orchesterbesetzung mit einem halben Dutzend Kontrabässen und viel Blech.

Wichtig ist auch die lokale Akustik, und die ist im Hauptsaal des Auditoriums Parco della Musica vorzüglich: 2002 eröffnet und von Renzo Piano entworfen. Daniel Harding, seit 2024 Musikdirektor, hat das 1585 (!) gegründete Orchester in kürzester Zeit auf ein neues Niveau gehoben (natürlich immer auf dem Erbe seiner Vorgänger aufbauend, wie Pappano und Sinopoli). Das Ergebnis ist ein Rausch aus Klang, der beim »Siegfried« die Hörerinnen und Hörer mit dem Gefühl entlässt, als schwebe man in einer psychedelischen Wolke.

Mittendrin im Wald
Das kündigt sich im ersten Aufzug an, der die harte, böse Jugend des naiven Siegfried bei seinem gemeinen Ziehvater Mime mit einem weichen Soundtrack untermalt. Der grüne, moosige Boden des allgegenwärtigen Waldes prägt, was wir hören. Im zweiten Aufzug geht diese Naturnähe mit einer faszinierenden Klarheit weiter. Ob eine Harfensaite erklingt, am Kontrabass gezupft wird oder die Querflöte den Waldvogel ankündigt: Man ist mittendrin, hört und spürt jede Schattierung der Instrumente und ihrer Klänge; nichts verliert sich in einem »Klangbrei«.

Ein phänomenales Ensemble
Harding hat nicht bloß ein brillantes Orchester, sondern ein ebenso phänomenales Ensemble an Stimmen: Clay Hilley, der perfekte Siegfried mit dem Heldentenor des 21. Jahrhunderts, leicht kehlig und trotzdem strahlend. Michael Volle, der Gottvater Wotan und Wanderer, ein unübertrefflicher Bassbariton – nicht langweilig sonor, sondern intelligent erzählerisch modulierend.

Charaktertenor Wolfgang Ablinger-Sperrhacke singt und spielt als Mime wunderbar, was die Rolle braucht. Wer im Publikum auch weiß, welche Wörter gesungen werden, ist besser dran, denn seine Textverständlichkeit ist nicht immer ganz deutlich. Darüber hinaus begeistert vor allem Anna Kissjudit (Erda) mit ihrem tiefen, kupfergoldenen Alt. Die Auftritte von Falk Struckmann (Fafner, rau, harsch) oder Wolfgang Koch (Alberich, wütend, bedrohlich) mögen kurz sein, stimmlich sind sie makellos und passend.

Wagner im Rom der Päpste
Regisseur Vincent Huguet und sein Team (Bühnenbild: Pierre Yovanovitch; Kostüme: Edoardo Russo; Licht: Christophe Forey; Bühnenregie: Michele Olcese) erzählen den »Ring« als Zusammenspiel von Mythos und Geschichte: Griechisch-römische Antike, ägyptische Symbole, westliche und orientalische Religiosität bilden den optischen Rahmen.

In »Siegfried« befinden wir uns im »Rom der Päpste«, in einer mittelalterlichen Epoche. Alle Figuren folgen in der Kostümierung einer kirchlichen/religiösen Ikonografie; recht simpel, aber schlüssig und einleuchtend: Mime und Siegfried kommen aus dem Klosterepos »Der Name der Rose«, sehen aus wie der Franziskanermönch William von Baskerville und sein Schüler Adson von Melk.

Alberich, der Hüter des Nibelungenschatzes: ein Tempelritter. Der Riese und Drache Fafner: ein persischer Magier (= ein böser Heiliger Dreikönig). Erda ist die Heilige Elisabeth von Thüringen, aus dem Turmfenster ihrer Kemenate singend. Wotan/Wanderer ein Papst in Weiß und Brünnhilde eine christliche Nonne. Und der Waldvogel ist ein byzantinischer Engel.

Letztere, die Sopranistin Lysa Menu, ist der einzige sängerische Fehlgriff. Weil nicht ätherisch körperlos, sondern mit viel zu viel Tremolo, Vibrato und fast quietschend, leider nicht zwitschernd.

Ein großer Dirigent ist auch ein Zauberer
Die Aufführung spielt in einem Einheitsbühnenbild: In der Mitte ein Tor, rechts und links gewaltige Treppenaufgänge, alles immer wieder stellenweise umdekoriert und dramaturgisch beleuchtet. Das gesamte Regiekonzept und dessen Optik sind stilistisch eine Neo-Postmoderne: zusammengewürfelt (wie z. B. die Kostüme), dabei vor allem beim Bühnenbild fast streng und minimalistisch – wenig organische Rundungen, mehr Linien und Kanten.

Organisch und atmend und das voller Energie ist die Musik, ist das Orchester. Wenn ein Hornbläser im Überschwang mal kurz wackelig pustet, dann ist es hier ein Zeichen künstlerischen Engagements, da darf auch mal etwas fast schiefgehen. Harding schwingt seinen Dirigierstab, und was er aus den Musikerinnen und Musikern herauszaubert, beweist: Ein großer Dirigent ist immer auch ein Zauberer.

Im dritten Aufzug überträgt sich diese Magie besonders deutlich auf das Publikum. Wenn sich Siegfried und Brünnhilde kennenlernen, zum ersten Mal sehen, verlieben und küssen, passiert Musik, die nicht von dieser Welt ist. Wegen Harding und des Orchesters der Accademia. Und wegen Elisabeth Strid als Brünnhilde mit himmlischem Sopran. Zwar keine Powerfrau à la Birgit Nilsson, aber mit derselben schwedischen Einzigartigkeit im strahlenden Timbre.

Philipp von Studnitz | Oktober 24, 2026

deropernfreund.de

Halbszenisch bis szenisch – eine Alternative zum Regietheater?

Bereits 2025 begann die renommierte Accademia di Santa Cecilia im Auditorium Parco della Musica Rom mit einer halbszenischen Produktion von Richard Wagners Tetralogie Der Ring des Nibelungen. Man verortete mit einer für den großen Konzertsaal ungewöhnlich weitgehenden Interpretation die Walküre im griechisch/römischen Ambiente Italiens und legte den Siegfried nun mit Assoziationen zur christlich-römischen Religion im Umfeld des Vatikan an. Dass wirkte auf den ersten Blick etwas befremdlich, erwies sich im Laufe der Premiere bei gut besetztem Saal aber als durchaus interessant und unterhaltsam.

Man könnte diesen Ring in etwa mit jenem seit Jahren am Palast der Künste – MÜPA im Béla Bartók Saal in Budapest vergleichen. In Rom ging man aber noch einen Schritt weiter, sodass man im Prinzip schon fast von einer szenischen Inszenierung sprechen kann. Denn hier haben alle Sänger auch thematisch angelegte Kostüme und sind auf verschiedenen Ebenen hinter dem fast in Originalbesetzung spielenden Orchester unter Daniel Harding darstellerisch intensiv engagiert. Vincent Huguet führte Regie, die szenische Einrichtung machte Pierre Yovanovitch, die phantasievollen und geschmacksicheren Kostüme schuf Edoardo Russo. Das gute Licht steuerte Christophe Forey bei.

So sieht man Mime in einer schwarzen Mönchskutte bei der Arbeit an dem ihm nie gelingenden Schwert und später Siegfried, wie er es dann nach Wagners Vorgaben neu entstehen lässt. Unterdessen kam der Wanderer herein, der bereits an den Papst denken lässt. Im 3. Aufzug im Gespräch mit Erda, die mit einem Blumenkranz auf dem Haupt aus einer Seitenbox hoch oben herausschaut, sieht er tatsächlich wie ein Papst des Mittelalters aus, mit der typischen weißen Kapuze. Statt des Speeres trägt er einen Holzstab mit einem aufgesetzten Kreuz, das sich bei Siegfrieds Schwertschlag löst und seine Macht beendet. Eine kirchliche Macht? Das kann jeder für sich selbst beurteilen. Es ist zu jedoch begrüßen, dass diese Interpretation des Ring Assoziationsspielräume offen lässt, die durch Regietheater-Versuche allzu oft und zu stark eingeengt werden.

Alberich tritt als Ordensritter mit Rüstung auf, und Fafner kommt goldbekrönt mit schwerem Mantel als bräsiger Vertreter des Großkapitals eine Treppe herunter. Der Waldvogel ist ein Siegesengel mit farbigen Flügeln und geleitet Siegfried persönlich zu Brünnhilde. Der Engel spielt ja auch in der christlichen Religion eine große Rolle. Und Brünnhilde kommt statt aus einem steinernen Sarkophag, in den Siegfried hineinküsst (!), als Nonne aus dem Dunkel einer marmornen Pyramidenwand hervor, die am Stadtrand von Rom zu sehen ist. Es ist also in der Tat ein italienischer, wenn nicht gar ein römischer Siegfried. Im Laufe des langen Duetts mit Siegfried legt Brünnhilde nach und nach ihre Kloster-Aperçus ab und umarmt ihn schließlich begehrlich mit ihrem überlangen blonden Haarschopf, der aus der Kutte fällt. Ein stimmiger Schluss!

Clay Hilley sang die Titelrolle. Er singt den Siegfried technisch ausgezeichnet und ist vollkommen da bis zum Schluss, ohne jede Ermüdungserscheinung. Und er bringt alle Töne, auch die dramatischen Spitzen. Hilley ist allerdings nicht charismatisch genug, um die Rolle wirklich authentisch über die Rampe zu bringen, wie das heute Andreas Schager oder Klaus Florian Vogt tun. Er geht mit ihr nicht intensiv genug mit. Da fehlt es ganz einfach. Mime war der bewährte Wolfgang Ablinger-Sperrhacke, schlicht erstklassig in jeder Hinsicht. Das hat er hier wieder sehr gut gemacht, gerade auch die Interaktion mit Siegfried. Natürlich hat er da viel mehr gespielt als Siegfried.

Michael Volle, der derzeit wohl beste Wotan überhaupt, sang wieder glanzvoll und mit sehr guter Artikulation und Mimik den Wanderer, mit einer ausladenden und resonanten Stimme. Wolfgang Koch, als Alberich wie immer ein Garant für gute Qualität, löste dies auch in Rom sowohl sängerisch wie darstellerisch ein. Falk Sruckmann war mit der Basspartie nun ein ausdrucksvoller Fafner – als Mensch dargestellt. Er war zu einer wilden Auseinandersetzung mit Siegfried aufgelegt.

Das heißt, man konnte hier drei ganz große Wotan-Interpreten der letzten 20 Jahre auf der Bühne der Accademia di Santa Cecilia erleben – Falk Struckmann, Wolfgang Koch und Michael Volle! Das allein lohnte schon fast die Reise nach Rom. Anna Kissjudit sang eine außergewöhnlich klangschöne Erda mit tiefem Mezzo und gestaltete die finale Auseinandersetzung mit Michael Volle zu einem der Höhepunkte des Abends.Elisabeth Strid trat schließlich als Brünnhilde auf, weiterhin schön und sympathisch, sehr mädchenhaft, glanzvoll und mit wohlklingenden, sehr hohen und niemals an vokale Grenzen stoßenden Spitzentönen. Strid brachte wie immer in ihren Rollen auch hier viel Emotion ein. Sie wird diese Partie auch in der Götterdämmerung im Januar 2027 an London Covent Garden singen. Der Waldvogel war Lysa Menu, die leider nicht verständlich war, aber sehr nett aussah als Siegesengel mit den farbigen Flügeln. Stimmlich war also alles gut bis sehr gut.

Daniel Harding dirigierte nun seinen ersten Ring und konnte mit dem Orchestra dell‘Accademia di Santa Cecilia einen spannenden und gute Akzente setzenden Siegfried gestalten. Die Musiker schienen bestens eingespielt und hoch motiviert. Da tat auch ein technisches Problem gleich zu Beginn keinen Abbruch, weshalb man ein zweites Mal beginnen musste. Dennoch ungewöhnlich. Großartig erklangen die Bläsergruppen, die Hörner zumal, und nicht überall erlebt man die von Wagner geforderten sechs Harfen.

Die Götterdämmerung im Oktober nächsten Jahres soll wohl in der Benito Mussolini-Zeit spielen. Das passt dann ja auch ganz gut zum Stück.

Klaus Billand | 2. November 2026

lesalonmusical.it

Vola a roma il Siegfried secondo Harding

Anche quest’anno l’Accademia di Santa Cecilia ha inaugurato la nuova stagione sinfonica continuando il progetto della tetralogia di Richard Wagner in forma scenica. Dopo il successo dell’anno scorso con la Walkiria, il direttore dell’Orchestra Nazionale di Santa Cecilia, Daniel Harding, ha scelto il Siegfried per la seconda giornata della sagra scenica di Der Ring des Nibelungen, nel nuovo allestimento di Pierre Yovanovitch con la regia di Vincent Huguet e i costumi di Edoardo Rossi.

Anche quest’anno l’orchestra e il coro romani sotto la guida del direttore pilota d’aereo di linea si sono superati per restituire, più di trent’anni dopo l’ultima Tetralogia del 1990 diretta da Sinopoli in forma di concerto, la potenza di una partitura imponente, frutto di un lungo travaglio. Wagner infatti riuscì a completare il terzo atto solo nel 1869, dodici anni dopo aver composto i primi due, e diede libero corso al suo genio non solo grazie alla scoperta della filosofia di Schopenhauer, ma grazie alla rivelazione dell’amore per Cosima Listzt von Bülow, quel “desiderio impetuoso di confessarci la verità, di ammettere reciprocamente di appartenere l’uno all’altro”, che cambierà il corso della loro vita come quello di Siegfried e Brunilde, dilatando la capacità di entrare nelle pieghe più remote dell’animo umano, per illuminare sia il buio pesto della malvagità di Mime, il fabbro incapace di forgiare Notung, la spada invincibile, sia la luce sublime dell’amore con cui Siegfried redime se stesso, trasformando il ragazzo selvaggio e rissoso nel nuovo eroe, che forgiata la spada, uccide il drago e redento dall’amore arriva alla coscienza di sé e della propria paura.

Grande maestria di Harding, costante la sua tenuta sull’orchestra, dal preludio del primo atto che s’apre sul timbro grave e scuro, minaccioso e inquietante del basso tuba per raccontare il rimuginare di Mime, e cresce nel preludio del secondo atto, per inseguire poi il sospiro affannoso del drago Fafner che dorme nella grotta. “Ci si è gelato il sangue quando il mostro, accompagnato da tali suoni, è uscito barcollando dalla sua caverna”, scrisse Edward Grieg nella sua recensione del 1876. Possente la dimensione sinfonica dell’opera, “musica di straordinaria bellezza, soprattutto nel campo sinfonico”, notava Čajkovski (anch’egli presente con Grieg e Saint Saëns nel bellissimo libro di sala, col suo scritto sul Festival di Bayreuth del 1876), stupito che Wagner non avesse “l’intenzione di scrivere un’opera in stile sinfonico”, e però ammirato per “l’immenso talento e la tecnica ricchissima” dell’autore.Parallela l’abilità di Harding nel restituire con l’orchestra romana tutti i passaggi, le modulazioni e le infinite sfumature di una partitura grandiosa, guidando con sapienza le voci del cast di prim’ordine. Voci magnifiche, apparentemente autonome e invece connesse attraverso gli schermi al gesto agile e sicuro del direttore pilota d’aereo, a cominciare da quella del grande Clay Hilley col suo timbro vigoroso e cristallino di tenore eroico nel ruolo di Siegfried, e poi l’ottimo tenore leggero Wolfgang Ablinger-Sperrhacke nel ruolo di Mime, per non parlare del baritono Michael Volle, potente enigmatico Viandante, o del baritono drammatico Wolfgang Koch nel ruolo di Alberich e basso profondo Falk Struckmann in quello Fafner.

Il mezzosoprano ungherese Anna Kissjudit conferma il suo talento nel ruolo di Erda, che duetta con Viandante da un lucernaio, come pure il soprano svedese Elisabet Strid nel ruolo di Brunilde, mentre il soprano francese Lysa Menu debutta con brio come Voce dell’uccello della foresta. Voci precise e possenti, in grado di affrontare volando le quattro ore e passa dello spettacolo, proiettando l’emissione oltre l’orchestra, grazie a doti atletiche non comuni per salire e scendere di continue le scale dell’allestimento che incombe sull’orchestra abolendo le tribune, ma esponendone al pubblico le non poche incongruità.

Come quei francesi che per i loro ospiti italiani s’azzardano a cucinare un piatto di pasta, così il regista Huguet ha voluto dare al Ring un’impronta tutta romana, spaziando dall’antichità classica alla Santa Teresa del Bernini, col rischio però di tradire lo spessore della saga norrenica.

Ecco allora Mime in saio e sandali da frate, Wotan vestito da papa, Brunilde che si risveglia dal sonno eterno spuntando fuori dalla piramide (forse Cestia, o forse egizia come la tomba di Radames) vestita da suora.

È vero che poi si libera dal velo per mostrare la lunga treccia bionda che le arriva fino alla cintola, ma la cosa aggiunge solo sconcerto allo sconcerto di Siegfried…

Marina Valensise | 24 ottobre 2026

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Media Type/Label
Technical Specifications
1280×720, 2.4 Mbit/s, 4.4 GiB (MPEG-4)
Italian subtitles
Remarks
Telecast (RAI 5)